Komplette Website-Diagnose

Sicherheit, Tempo, Handy, Suchmaschinen, E-Mail, Domainname, Impressum und DSGVO: alles auf einmal geprüft, mit einem klaren Bericht zum Speichern als PDF und Weitergeben.

Première fois ? Le déroulé, pas à pas
  1. Tapez l'adresse du site (www.exemple.fr), appuyez sur « Lancer le diagnostic » et gardez la page ouverte pendant l'examen.
  2. En haut du rapport, lisez la note de A à E et la fiche du nom de domaine, puis la « Vue d'ensemble » : une note par thème.
  3. « Vos priorités » range les points à traiter du plus urgent au moins urgent, avec l'outil conseillé quand il en existe un.
  4. Appuyez sur « Enregistrer en PDF » puis, dans la fenêtre d'impression, choisissez « Enregistrer au format PDF » comme imprimante.
Conseils
  • Pour ne voir que ce qui cloche, cochez « Afficher seulement les points à améliorer » au-dessus du détail par thème.
  • Après une correction, utilisez « Refaire le diagnostic » : recharger simplement la page redonne l'ancien rapport pendant 5 minutes.
  • Sur iPhone, pour obtenir le PDF : passez par le partage, puis « Imprimer », et pincez l'aperçu pour l'ouvrir en PDF.
  • Pour transmettre le résultat, préférez le PDF, qui garde le rapport du jour : « Copier le lien du diagnostic » donne une adresse qui relance l'examen.

Beispiel:

Verstehen

Wo ist der Gesundheitscheck geblieben?

Er ist jetzt Teil dieser Diagnose: dieselbe Note von A bis E und dieselben technischen Prüfungen, dazu die Konformität (Impressum, Datenschutzerklärung, Tracker und Cookie-Banner), die Bildgröße, der Domainname, eine Prioritätenliste und ein Bericht zum Speichern als PDF.

Wie bekomme ich den Bericht als PDF?

Klicken Sie auf „Als PDF speichern“: das Druckfenster Ihres Browsers öffnet sich. Wählen Sie „Als PDF speichern“ (oder „Microsoft Print to PDF“) als Drucker. Auf dem iPhone: Teilen, dann „Drucken“, und die Vorschau aufziehen, um sie als PDF zu öffnen.

Der Bericht sagt, ein Cookie-Banner fehle: ist das sicher?

Das Werkzeug liest den Seitencode, ohne ihn auszuführen. Findet es Google Analytics, ein Meta-Pixel oder ein klassisches YouTube-Video ohne bekanntes Consent-Tool, meldet es das. Ein selbst gebautes Banner kann ihm entgehen, und ein erst nach Einwilligung geladener Dienst ist nicht immer sichtbar: nehmen Sie das Ergebnis als Ausgangspunkt, nicht als Rechtsurteil.

Was passiert mit der eingegebenen Adresse?

Unser Server besucht die Website, wie ein Browser es täte, ruft dann die verlinkten Seiten „Impressum“ und „Datenschutz“ auf, liest die Kopfzeilen der ersten Bilder, ohne sie herunterzuladen, und fragt die Registry des Domainnamens, was sie veröffentlicht (Whois). Das Ergebnis wird 5 Minuten aufbewahrt und dann gelöscht. Gegen Missbrauch wird ein verschlüsselter Fingerabdruck Ihrer IP-Adresse höchstens eine Stunde gespeichert.

Woher stammen die Angaben zum Domainnamen?

Von der Registry der Endung: Afnic für .fr, DENIC für .de, Verisign für .com und so weiter. Unser Server fragt sie über RDAP ab, den Nachfolger von Whois, und übermittelt ihr nur den Domainnamen. Es sind öffentliche Daten, die jeder einsehen kann. Die Registrys verbergen die Kontaktdaten von Privatpersonen; die von Unternehmen, Vereinen und Behörden werden meist veröffentlicht. Nicht jede Endung verrät alles: Manche nennen weder das Ablaufdatum noch den Registrar.

Neu hier? Machen Sie den MinikursZuerst die wichtigsten Begriffe, dann das Werkzeug Schritt für Schritt, mit Bildschirmfotos und einem kleinen Quiz.
Anleitung