Passwort-Prüfer

Erfahren Sie, wie schnell Ihr Passwort erraten werden könnte und ob es schon geleakt wurde, und erstellen Sie ein starkes, leicht merkbares. Es verlässt nie Ihr Gerät.

Première fois ? Le déroulé, pas à pas
  1. Tapez ou collez un mot de passe dans le champ : le niveau, de « Très faible » à « Très solide », s'affiche au fur et à mesure.
  2. Appuyez sur « Vérifier les fuites » pour savoir s'il figure parmi les mots de passe déjà dérobés.
  3. Plus bas, dans « Créer un mot de passe solide », gardez « Phrase de passe (conseillé) » ou choisissez « Suite de caractères », réglez-la, et appuyez sur « Nouveau » pour en tirer une autre.
  4. Appuyez sur « Copier », puis collez le mot de passe sur le site concerné et dans votre gestionnaire de mots de passe.
Conseils
  • Changer un réglage tire aussitôt un nouveau mot de passe : copiez d'abord celui qui vous plaît.
  • Vous devrez le recopier à la main ? Gardez cochée la case « Sans caractères ambigus (O/0, l/1) », ou préférez une phrase de passe.
  • L'icône en forme d'œil affiche ce que vous tapez : utile pour vérifier la saisie, à condition que personne ne regarde votre écran.
  • Un mot de passe différent par site : confiez-les à un gestionnaire de mots de passe, et ne retenez qu'une phrase de passe principale.

Ein Passwort prüfen

Ein starkes Passwort erstellen

Anzahl der Wörter
6

Alles wird auf Ihrem Gerät berechnet: kein Passwort wird gesendet oder gespeichert, weder hier noch anderswo. Seite schließen, und es ist weg.

Gut zu wissen

Was ist ein gutes Passwort?
  • Lang: mindestens 12 Zeichen, für wichtige Konten (E-Mail, Bank) mehr.
  • Unvorhersehbar: kein Vorname, kein Geburtsdatum, kein Haustiername, keine Tastaturfolge wie „qwertz“.
  • Einzigartig: für jede Website ein anderes Passwort. Leakt eines, bleiben die anderen geschützt.
Warum eine Passphrase?

Sechs zufällig gewählte Wörter wie „Apfel-wolke-harfe-8-kompass-tulpe“ sind viel schwerer zu erraten als ein kurzes Wort voller Sonderzeichen und viel leichter zu merken. Der Zufall ist entscheidend: ein selbst ausgedachter Satz oder ein bekanntes Zitat wird schnell erraten.

Wie merke ich mir alle meine Passwörter?
  • Nutzen Sie einen Passwort-Manager: den Ihres Handys oder Browsers (Apple, Google, Firefox) oder Programme wie Bitwarden oder KeePass. Er merkt sich alles; Sie merken sich nur eine Haupt-Passphrase.
  • Schalten Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (Code per SMS oder App) für E-Mail und Bank ein: selbst mit Ihrem Passwort bleibt ein Angreifer draußen.
Mein Passwort wurde geleakt: was tun?
  • Ändern Sie es sofort auf jeder Website, auf der Sie es nutzen, zuerst beim E-Mail-Konto.
  • Verwenden Sie es nie wieder, auch nicht leicht abgewandelt.
  • Hilfe nach einem Angriff: beim BSI (bsi.bund.de) oder, in Frankreich, auf cybermalveillance.gouv.fr.
Wird mein Passwort irgendwohin gesendet?

Nein. Die Stärke wird in Ihrem Browser berechnet. Für die Leak-Prüfung berechnet Ihr Browser einen Fingerabdruck des Passworts (SHA-1) und sendet nur dessen erste 5 Zeichen, über unseren Server, an die Datenbank „Pwned Passwords“ von Have I Been Pwned (Daten unter CC-BY-4.0-Lizenz); der endgültige Vergleich erfolgt auf Ihrem Gerät. Nichts wird gespeichert.

Auch einen per SMS oder E-Mail erhaltenen Link prüfen

Neu hier? Machen Sie den MinikursZuerst die wichtigsten Begriffe, dann das Werkzeug Schritt für Schritt, mit Bildschirmfotos und einem kleinen Quiz.
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